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Berufsfachschule Sozialassistent/in Schwerpunkt Persönliche Assistenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 15:47 Uhr

Name der Schulform

Zweijährige Berufsfachschule Sozialassistent/in Schwerpunkt Persönliche Assistenz Klasse 2 (B7PA)

Abteilung

Gesundheit-Pflege

Voraussetzung

Für Realschulabsolvent/innen:

Einjährige Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege – Schwerpunkt Persönliche Assistenz

oder

Für Hauptschulabsolvent/innen:

Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz oder Zweijährige Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege

oder

eine andere gleichwertige abgeschlossene Berufsausbildung

Spätestens am 1. Schultag der Ausbildung sind nachzuweisen:

- die persönliche Zuverlässigkeit durch ein Führungszeugnis der Belegart OE (bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate) und

- die gesundheitliche Eignung (bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate)*

- Nachweis der ersten Einrichtung für die praktische Ausbildung (Formular)

Dauer

1 Jahr
Zeitliche Gliederung der Ausbildung im Schuljahr 2016/17

Ziel der Ausbildung

Die Sozialassistentin bzw. der Sozialassistent Schwerpunkt Persönliche Assistenz erbringt überwiegend selbstständig hauswirtschaftliche, soziale und pflegerische Dienstleistungen zur Bewältigung von Alltagssituationen.

Inhalte

Berufsübergreifender Lernbereich

mit den Fächern

Deutsch/Kommunikation

Englisch/Kommunikation

Politik

Religion

Sport

Mathematik

Berufsbezogener Lernbereich – Theorie –

mit den Lernfeldern:

Menschen mit Unterstützungsbedarf begleiten und ihnen assistieren

Grundlegende hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen personenbezogen ausführen

Grundkompetenzen pflegerischen Handelns personenbezogen anwenden

Dienstleistungen für Menschen mit Unterstützungsbedarf koordinieren und organisieren

Berufsbezogener Lernbereich – Praxis –

Lernfeldkonzept

Abschlüsse:

Erwerb der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Sozialassistentin“ bzw. „Staatlich geprüfter Sozialassistent“ Schwerpunkt Persönliche Assistenz

Bei entsprechenden Leistungen kann die Qualifikation "Betreuungskraft nach § 87b, Abs. 3 SGB XI" erworben werden.

Erweiterter Sekundarabschluss I

Weiterer Bildungsweg

- Berufstätigkeit in Privathaushalten, ambulanten Diensten, Großhaushalten, Behinderteneinrichtungen

- Ausbildung zur Hauswirtschafterin bzw. zum Hauswirtschafter

- nach einjähriger Praxis: Besuch der Fachschule Hauswirtschaft und Weiterbildung zur staatlich geprüften hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin bzw. zum staatlich geprüften hauswirtschaftlichen Betriebsleiter

- Ausbildung zur Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger

- Ausbildung zur Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin bzw. zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger

- Besuch der Fachschule Heilerziehungspflege mit Abschluss zur Heilerziehungspflegerin bzw. zum Heilerziehungspfleger

- Besuch der Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit-Pflege, Kl. 12 oder der Fachoberschule Ernährung und Hauswirtschaft Kl. 12 mit dem Ziel der Fachhochschulreife

Praktische Ausbildung

Die praktische Ausbildung wird in geeigneten hauswirtschaftlichen, sozialen oder pflegerischen Einrichtungen überwiegend unterrichtsbegleitend durchgeführt mit einer Dauer von insgesamt 20 Wochen.
Für die praktische Ausbildung ist keine Vergütung vorgesehen.

Die praktische Ausbildung beginnt in der ersten vollen Schulwoche nach den Sommerferien an drei Tagen/Woche im ersten Betrieb, setzt sich fort nach den Weihnachtsferien an drei Tagen/Woche in einem zweiten Betrieb. Die letzte Praxisphase erfolgt in der Regel nach den Osterferien an drei Tagen/Woche in einem der beiden bereits vorher gewählten Betriebe bis zum Ende der Ausbildung. In diesem Zeitraum findet die praktische Prüfung statt.

Ansprechpartnerin

Anke Hilck

Link zum

Informationsblatt

 

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Anmeldeformular

Adressen für mögliche Praxiseinsätze mit dem Schwerpunkt:
- Heilerziehungspflege
- Versorgung
- Pflege/Betreuung

 

Wo sind die Schülerinnen und Schüler geblieben?

 

Termine der Teams Altenpflege und Sozialassistenz

Besondere Unterrichtsaktivitäten

Berichte von Aktivitäten 2015-16

Berichte von Aktivitäten 2014-15

* Die gesundheitliche Eignung liegt nur vor, wenn gewährleistet ist, dass für die Bewerberin oder den Bewerber keine Gefahr einer berufstypischen Infektion besteht und auch von ihr oder ihm keine Gefährdung ausgeht.

Beim Einsatz in der Pflege älterer Menschen bzw. behinderter Menschen ist ein Immunschutz gegen Hepatitis B, bzw. beim Einsatz in der Betreuung von Kindern: Immunschutz gegen Kinderkrankheiten und Immunschutz Hepatitis B erforderlich.

Stand: 2015-03-06 hil

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Juni 2016 um 18:49 Uhr